Wenn „gute Mutter sein“ bedeutet, dich selbst aufzugeben

Für alle Mamas und Papas, die spüren: So kann es nicht weitergehen

Kennst du das? Du stehst morgens auf, machst Frühstück, machst die Kinder fertig, rennst zur Arbeit, holst wieder ab, Hausaufgaben, Abendessen, ins Bett bringen – und irgendwann fällst du selbst todmüde aufs Sofa.

Und dann kommt dieser Gedanke: „Das kann’s doch nicht gewesen sein, oder?“

Vielleicht hast du dir Familie anders vorgestellt. Vielleicht wusstest du nicht, dass „gute Mutter sein“ anscheinend bedeutet, dass du komplett verschwindest. Dass deine Bedürfnisse hinten runterfallen. Dass Zeit für dich ein Luxus ist, den du dir nicht leisten darfst.

Wenn du dich als erschöpfte Mutter wiedererkennst und dich fragst, was du tun kannst – dann lies weiter. Denn es gibt einen Weg raus aus dieser Selbstaufgabe.

Das kollektive Programm läuft auf Autopilot

Was ich bei so vielen Familien sehe, ist folgendes:

Da sind super reflektierte, bewusste Menschen, die eigentlich genau wissen, dass es anders gehen sollte. Die haben Bücher gelesen, Podcasts gehört, sich informiert. Und trotzdem – TROTZDEM – wiederholt sich jeden Tag dieselbe Anstrengung.

Warum ist Mutter sein ohne Selbstaufgabe so schwer?

Weil in uns allen Programme laufen wie auf einem Computer. Programme, die wir nicht bewusst installiert haben. Programme aus dem Kollektiv, aus unserem Familiensystem, aus der Vergangenheit. Und die erzählen uns Geschichten wie:
„Eine gute Mutter stellt sich hinten an“
„Job UND Familie geht nur mit Kampf“
„Erfüllte Eltern sein ist egoistisch“
„Wenn ich mir Zeit für mich nehme, bin ich eine schlechte Mutter“

Das ist Bullshit. Wirklich wirklich.

Diese alten Muster und Glaubenssätze haben nichts damit zu tun, ob du eine gute Mutter bist oder nicht. Sie sind einfach nur alte Programme, die automatisch ablaufen.

Du bist nicht falsch – da laufen alte Programme!

Wenn du dich gerade wieder erkennst, dann möchte ich dir etwas sagen:

Was da passiert, ist einfach: Diese alten Überzeugungen laufen automatisch ab. Wie ein Autopilot. Du kannst nicht einfach dagegen andenken, weil es nicht im Kopf sitzt – es sitzt in deinem System, in deinen inneren Räumen.

Viele Mütter haben Schuldgefühle, wenn sie arbeiten gehen. Oder wenn sie NICHT arbeiten gehen. Wenn sie Zeit für sich nehmen. Wenn sie nicht perfekt sind. Diese Schuldgefühle sind keine persönliche Schwäche – sie sind Teil dieser alten Programme.

Und genau deswegen braucht es auch keine neue Strategie, keine weiteren fünf Tipps für besseres Zeitmanagement, kein „Du musst nur…“.

Es braucht das Löschen. Das echte Rausziehen dieser alten Dynamiken aus deinem Unterbewusstsein. Es braucht das Auflösen von Familienmustern, die vielleicht schon Generationen laufen.

Der Weg raus: Alte Muster loslassen mit Grace Integrity®

Mit Grace Integrity® by Patricia Saint Clair haben wir genau die Werkzeuge, um diese inneren Räume zu leeren. Die Clearing-Energie zieht die alten Programme raus – und zwar nicht oberflächlich, sondern wirklich wirklich tief.

Ich begleite Familien genau darin: Raus aus den alten Mustern, rein in Frieden und Freiheit.

Was passiert in einem Clearing?

In einem 48-Stunden-Clearing arbeiten wir energetisch über die Ferne. Du kannst deinem Alltag normal nachgehen, während die Clearing-Energie dich unterstützt:

– Alte Glaubenssätze über „gute Mutterschaft“ lösen sich
– Familienmuster aus deinem System werden sichtbar und können gehen
– Schuldgefühle und Perfektionismus verlieren ihre Macht
– Deine inneren Räume werden frei für DEINE Art, Familie zu leben

Das ist keine Therapie, kein Coaching, keine weitere Strategie. Das ist energetische Arbeit, die dort ansetzt, wo dein Verstand nicht hinkommt.

Häufige Fragen von erschöpften Müttern

“Wie kann ich als Mutter Zeit für mich finden?“
Die Frage ist nicht „wie“, sondern „warum fällt es mir so schwer?“. Wenn die inneren Programme gelöst sind, die dir erzählen, dass du egoistisch bist, wird Zeit für dich plötzlich selbstverständlich.

“Was tun, wenn man als Mutter überfordert ist?“
Kurzfristig: Hilfe annehmen, Grenzen setzen. Langfristig: Die inneren Ursachen der Überforderung auflösen – die alten Muster, die dich in die Überfunktion treiben.

“Warum fühle ich mich wie keine gute Mutter?“
Weil in dir ein Programm läuft, das dir eine unmögliche Version von „guter Mutter“ verkauft. Wenn dieses Programm weg ist, siehst du: Du BIST eine gute Mutter. Genau so, wie du bist.

Nächste Schritte

Wenn du spürst, dass dich das hier abholt – dann schreib mir gerne. Oder komm in meine Facebook-Gruppe „Awaken and Align – mit Lara Koop“ und lass uns schauen, was für dich der nächste Schritt sein kann.

Konkrete Angebote für dich:

Familie darf leicht sein. Wirklich.

Du darfst Mutter sein ohne Selbstaufgabe. Du darfst erfüllt sein. Du darfst dich selbst leben – und genau DAS macht deine Familie stark.

🌹

Lara

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Wenn du spürst, dass hier etwas für dich ist – dann lass uns sprechen.
In einem kostenlosen Kennenlerngespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst.

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